BLOG

Von den Marquesas zu den Tuamotus
-Obst wird kaum verkauft, sondern verschenkt, oder man kann es sich einfach nehmen. Am meisten gibt es riesige, sehr wohlschmeckende Pampelmusen und Pomelos, Kokosnüsse, Papayas und Zitronen.

Addio Largyalino!
„Geboren“ in Frankreich kam er vor sechs Jahren in Sizilien zu uns an Bord, und hat uns treue Dienste geleistet.
Wir konnten in Panama ein sehr gut erhaltenes größeres Dinghi aus Hypalon kaufen, das dem Klima hier besser standhält als PVC.

Schiffswirtschaft – (Ohne Hunger) Überleben auf Hochsee
Seit Corona wissen wir alle, wie es ist, wenn man nicht rausgehen kann, um einzukaufen, wenn man improvisieren und sich selbst versorgen muß.
So ähnlich geht es einem, wenn man eine monatelange Schiffsreise vor sich hat

Trans-Pacific -Captain’s Log-
Als wir 2000 mit dem Bau von Largyalo begannen, wurde allen Beteiligten sehr schnell klar, dass da noch viel Arbeit zu leisten ist. Als Kapo am Bau hat man viele wichtige Aufgaben. Dazu gehört auch, seine Helfer stets zu motivieren. Die allermeisten Projekte, insbesondere im Bootsbau scheitern, weil sie gar nicht erst begonnen werden.

Land in Sicht
Heute morgen erschallte es ganz unbairisch aus dem Cockpit:
LAAAND IN SICHT!
Neben uns taucht am Horizont die kleine Insel Mahotani auf, kurz danach kann man voraus Fatu Hiva erkennen: Beachtliche Berge!
Bergfest
Fast gleichzeitig mit der Äquator Überschreitung feiern wir auch Bergfest, das heißt die Hälfte hätten wie geschafft!
Noch 1800 Meilen liegen vor uns.
Doch jetzt haben wir die Flautenzone in Äquator -Nähe, in der wir jetzt fünf Tage lang hingen hinter uns.