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Auf nach Panama!
Auf nach Panama – oder doch nicht? – vielleicht nächste Woche? – No way, keine Chance – besser bis Dezember warten! – Zurück in den Rio Dulce? Auf keinen Fall! – Okay, jetzt fahren wir los. (sorry, wenn so viel in so kurzer Zeit passiert, braucht es paar mehr Worte)

„Gefangen im Paradies am Ende der Welt“
Seit gestern können wir wieder besser schlafen: Endlich können die brutalen Fallböen, die vor allem in der Nacht auf uns niederprasseln uns nichts mehr anhaben. Das ganze Wochenende haben wir mit Ankermanövern verbracht. Wir haben hier schlechten Ankergrund, harter Sand mit Seegras. Dazu kommt, daß unsere beiden Anker nicht gut

Belize – Roatàn – Guanaja
Die letzten drei Monate waren vollgepackt mit Abenteuern, Aufregungen und Herausforderungen. Aber auch voller Spaß, toller Begegnungen und schöner Erlebnisse. Mitte Januar ging es von Utila, Honduras wieder zurück nach Belize. Nach den üblichen, lästigen und kostspieligen Einreiseformalitäten waren wir zurück in unserer „Homebase“ Placencia. Dort kannten wir uns mittlerweile
To leave Belize…
Zwei Monate Belize — es war noch viel schöner, als gedacht! Wir hatten zwei „Heimathäfen“: Placencia im Süden, wo wir uns bei Caroline im Placencia Yachtclub wie zuhause fühlten, bei Yoli’s unsere Gasflaschen füllen konnten, bei Ming’s Supermarkt die goldene Kundenkarte bekamen, durch Großeinkäufe bei Greg’s Gemüsestand einen Beitrag zum

Das Abenteuer ruft!
Das Abenteuer ruft! Matrosen für Überfahrt nach Panama gesucht Du brauchst: Mindestens drei Wochen Zeit (vom 15.März 23 bis 6.April 23) Abenteuerlust Seetüchtigkeit für 8 bis 12 Tage auf See (mit Unterbrechungen) Gute körperliche Verfassung Flexibilität Bereitschaft, mit anzupacken bei Manövern, Ruderwache, Haushalt, Reparaturen, Instandhaltungsarbeiten Etwas

David gegen Goliath (Bericht des empörten Käpten)
Nein, wir haben nicht mit der Steinschleuder auf die ganz Großen gezielt. Petras scharfe Zunge und unbeugsamer Wille haben gereicht, um einen übermächtig scheinenden Gegner zur Strecke zu bringen. Wie im vorangegangenen Bericht schon erwähnt, hatten wir in der zweiten Weihnachtsnacht ein Ankererlebnis, das wir nicht gerne wiederholen würden, zumal