Etwa mit 30 Seemeilen Abstand passieren wir die Galapagos Insel. Ab jetzt wird alles besser.

Galapagos in Sicht

Endlich kann man wieder auf der Terrasse Kaffee trinken
Yoga Challenge
Soweit kann es dann doch nicht, außerdem haben wir alle Segel oben
(Graphik@Albert Prueller)
Kühlschrank-Inspektion und Eier -Wenden
Dieter voll konzentriert vor dem nächsten Zug
An meinem Geburtstag gab es Sekt… 
Zocken bei Regenwetter


Hübsche Blauschnäbler 

Hier ein paar Eindrücke der vergangenen Tage. Seit heute morgen, 2.8. haben wir wieder erträgliche Zustände an Bord. Die 24 Stunden davor waren eine Achterbahn mit permanenten Wasserwerfern und einen Soundtrack wie von einen Horrorfilm.Die Wellenhöhe ging bis zu 4m, die Böen bis in die 30kn.Wir hatten vorsorglich schon gerefft, , so daß wir mit maximal 6 Knoten durch die Schlaglöcher rumpelten.Unserer Beams quietschen und rucken unter erbärmlichen Schreien, wahrscheinlich haben sich die Teflon– Unterlegscheiben gelöst. Es gibt einige Verluste ( ein Fender, ein Paddel), Schäden ( an der hinteren Rampe ist ein Holz gebrochen), zahlreiche Beulen und blaue Flecken und viel Salzwasser im den Deckskabinen.Dieter’s Geburtstag fiel ( unter vielen anderem) ziemlich unter den Tisch. Die geplante dreistöckige Torte wird an einem ruhigeren Tag nachgeholt. 
Umso mehr schätzen wir jetzt das verhältnismäßig ruhige Dahingleiten mit sieben Knoten. Die nördliche Galapagos Insel Pinta ist am Horizont zu sehen, gleich gibt es einen kleinen Sundowner nur für die Mädels und wahrscheinlich einen schönen Sonnenuntergang.

… war interessanter vom Mast aus!
Dieter hat das Toplicht wieder befestigt, das gestern locker geworden ist

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Fragen, die wir uns in den Tagen vor unserer Abreise nach Tahiti gestellt hatten:
-Wie schaffen wir 130 kg  Bootszubehör und europäische Luxusgüter (sizilianisches Nußmus, biologische Kosmetik, ayurvedische Braunhirse) um den halben Globus?

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