Am Wochenende wird gebumst

Nachdem wir schon am vergangenen Wochenende eine stürmische Nacht verbracht hatten, kam es nun an diesem Samstag wieder zum (Fremd-)Körperkontakt.

Waking up the sleeping beauty

Fragen, die wir uns in den Tagen vor unserer Abreise nach Tahiti gestellt hatten:
-Wie schaffen wir 130 kg  Bootszubehör und europäische Luxusgüter (sizilianisches Nußmus, biologische Kosmetik, ayurvedische Braunhirse) um den halben Globus?

Von den Tuamotus zu den Gesellschaftsinseln

Wir haben das große Glück, pünktlich zu einem fünftägigen Festival auf der Insel anzukommen.
Es gibt spannende Wettkämpfe, wie zum Beispiel ein kombinierter Schwimm- und Laufmarathon, Pirogen-Paddeln, „Hinkelstein“-Heben, Wettrennen mit Obstplatten, Kokospalmen-Klettern, und natürlich Tanz- und Gesangs-Wettbewerbe

Von den Marquesas zu den Tuamotus

-Obst wird kaum verkauft, sondern verschenkt, oder man kann es sich einfach nehmen. Am meisten gibt es riesige, sehr wohlschmeckende Pampelmusen und Pomelos,  Kokosnüsse, Papayas und Zitronen.

Addio Largyalino!

„Geboren“ in Frankreich kam er vor sechs Jahren in Sizilien zu uns an Bord, und hat uns treue Dienste geleistet. 
Wir konnten in Panama ein sehr gut erhaltenes größeres Dinghi aus Hypalon kaufen, das dem Klima hier besser standhält als PVC.

Trans-Pacific -Captain’s Log-

Als wir 2000 mit dem Bau von Largyalo begannen, wurde allen Beteiligten sehr schnell klar, dass da noch viel Arbeit zu leisten ist. Als Kapo am Bau hat man viele wichtige Aufgaben. Dazu gehört auch, seine Helfer stets zu motivieren.  Die allermeisten Projekte, insbesondere im Bootsbau scheitern, weil sie gar nicht erst begonnen werden.

Land in Sicht

Heute morgen erschallte es ganz unbairisch aus dem Cockpit: 
LAAAND IN SICHT!
Neben uns taucht am Horizont die kleine Insel Mahotani auf, kurz danach kann man voraus Fatu Hiva erkennen: Beachtliche Berge!

Bergfest

Fast gleichzeitig mit der Äquator Überschreitung feiern wir auch Bergfest, das heißt die Hälfte hätten wie geschafft!
Noch 1800 Meilen liegen vor uns.
Doch jetzt haben wir die Flautenzone in Äquator -Nähe, in der wir jetzt fünf Tage lang hingen hinter uns.